Westerwelle Foundation bei German American Conference in Harvard

Experten diskutieren über Innovation, wirtschaftliche Teilhabe und die Flüchtlingskrise bei der größten von Studenten organisierten Konferenz in den USA

Die Westerwelle Foundation war dieses Jahr Partner der German American Conference in Harvard. Mit mehr als 700 Teilnehmern und 40 Rednern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft ist sie die größte von Studenten organisierte Konferenz in den Vereinigten Staaten.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz standen vor allem die Fragen nach Innovation, wirtschaftlicher Teilhabe und dem Umgang mit der aktuellen Flüchtlingskrise.

Die Stiftung informierte während der beiden Konferenztage über ihre Programme und Projekte mit einem Informationsstand in der Innovation Lounge und konnte sich über zahlreiche Besucher freuen.

Darüber hinaus nahmen auch zwei Teilnehmer des Young Leaders Jahrgangs 2014, Katrin ten Eikelder und Dr. Phillip Götting, als Redner an der Konferenz teil.

Aktiv gestaltete die Stiftung das Konferenzprogramm auch durch einen Workshop zum Thema wie deutsche und amerikanische Startups als Vorbild für Startups in Aufbruch- und Umbruchländern fungieren können.