Investing in African Startups

Roundtable am 17. Januar 2017

Die Westerwelle Foundation fördert Unternehmertum weltweit. Dabei stoßen wir im Austausch mit Jungunternehmern insbesondere aus Afrika immer wieder auf die Frage, wie sie als junge Gründer Investoren gewinnen können, um ihre Unternehmen zu vergrößern. Gerade die Unterstützung und Förderung durch Investoren ist in der Anfangsphase eines Unternehmens oft entscheidend. Trotz vieler verschiedener Programme und Projekte, sind afrikanische Startups jedoch noch viel zu oft nicht auf dem Radar von deutschen und internationalen Investoren.

Im Rahmen einer international besetzten Diskussionsrunde hat die Westerwelle Foundation daher die Herausforderungen und Potentiale sowie die Möglichkeiten erörtert, um in Afrika verstärkt aktiv zu werden. Unter dem Titel „Investing in African Startups“ hatte die Stiftung Startups und Vertreter afrikanischer Länder sowie Investoren, die bereits in Afrika aktiv sind, oder in Afrika aktiv werden möchten, in die Westerwelle Foundation eingeladen. „Es war ein wirklich produktiver Austausch und sowohl für die Teilnehmer wie auch die Stiftung sehr wertvoll für das Engagement in Afrika“, so Generalsekretär Alexander Vogel nach der Veranstaltung.

Die Förderung von Unternehmertum und Selbstständigkeit gehört zu einer der Kernaufgaben der Westerwelle Foundation, die sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Chancen für mehr Menschen weltweit zu ermöglichen. Dies tun wir, indem wir junge Unternehmensgründer insbesondere aus Schwellen- und Entwicklungsländern durch unsere Programme stärken und vernetzen. Exemplarisch hierfür stehen das Young Founders Programm, ein Leadership- und Netzwerk Programm für junge Unternehmer und insbesondere das Startup Haus Tunis, ein Gründerzentrum in Tunesien.