Startup Breakfast bei der German American Conference 2015

Wie deutsche und amerikanische Startups als Vorbilder für Startups in Aufbruch- und Umbruchländern fungieren können

Anlässlich der German-American Conference 2015 in Harvard lud die Stiftung am 1. November zu einem Startup Breakfast in der Harvard Kennedy School ein. Rund 40 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien diskutierten die Frage, wie deutsche und amerikanische Startups als Vorbilder für Startups in Aufbruch- und Umbruchländern fungieren können. Der Diskussion gingen Impulsvorträge von Dr. Dr. Alexander Görlach, Gründer und Herausgeber des Debattenmagazins The European und Nordamerikakoordinator des Bundesverbandes Deutsche Startups, sowie von Jeffrey French, Managing Director der The DO School New York, voraus.

Intensiv wurde auch über Rahmenbedingungen für Existenzgründer in Aufbruch- und Umbruchländern diskutiert sowie die Frage der Rechtssicherheit von ausländischen Investoren. Einig waren sich die Teilnehmer über die positiven Auswirkungen von Unternehmertum und wirtschaftlicher Entwicklung auf die politische und demokratische Stabilität von Staaten, und dass vor diesem Hintergrund sowohl staatlicherseits aber auch von der Zivilgesellschaft mehr Initiativen und Engagement gefragt sind, um individuelle Existenzgründungen zu ermöglichen.