Über Africa Investment Bridge
Afrikanische Start-up-Ökosysteme wachsen rasant, getragen von einer jungen Bevölkerung, hoher Innovationskraft und expandierenden Märkten. Trotz dieser Dynamik erhalten afrikanische Start-ups jedoch weiterhin nur einen unverhältnismäßig kleinen Anteil des globalen Venture-Capitals. Gründe dafür sind unter anderem Informationslücken, wahrgenommene Risiken und eine begrenzte Nähe zwischen Investoren und lokalen Ökosystemen.
Die Africa Investment Bridge (AIB) wurde ins Leben gerufen, um Investitionsbeziehungen zwischen europäischen Investoren und wachstumsstarken afrikanischen Start-ups zu stärken. Die Pilotphase des Programms konzentriert sich auf den Investitionskorridor zwischen Deutschland und Afrika.
Durch kuratierte Austauschformate, datenbasierte Einblicke und direkte Vor-Ort-Erfahrungen unterstützt AIB Investoren dabei, afrikanische Märkte besser zu verstehen, glaubwürdige Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und geschlechtergerechte sowie klimaorientierte Investitionsströme auf dem gesamten Kontinent zu fördern.
Programmaktivitäten
Netzwerkaufbau in Deutschland
Ein privates Treffen zur Vernetzung relevanter Akteure und zum Austausch über Afrika-orientierte Start-up-Investitionen.
Deutschland–Afrika Start-up-Investitionsbericht
Überblick über aktive Investoren, zentrale Sektoren und Investitionsinstrumente sowie Ansätze zur Förderung weiterer Investitionen.
Investoren-Ökosystemreise nach Kenia
Eine kuratierte Reise nach Nairobi mit direktem Zugang zu Gründer:innen, Investoren und zentralen Akteuren des Ökosystems.
Förderer & Partner
Die Africa Investment Bridge (AIB) wird von der Westerwelle Foundation umgesetzt und durch das GIZ-Projekt SPARK gefördert. Das GIZ-Projekt SPARK wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.















